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	<title>Kommentare fuer Islam in Deutschland</title>
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	<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 00:01:15 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Ã–sterreich will keine Moscheen, oder? von Andreas</title>
		<link>http://islam-europe.org/2008/02/27/osterreich-will-keine-moscheen-oder/#comment-5319</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 19:20:19 +0000</pubDate>
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		<description>Wow, also dreister gehts echt nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, also dreister gehts echt nicht.</p>
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		<title>Kommentar zu Ã–sterreich will keine Moscheen, oder? von Bibi</title>
		<link>http://islam-europe.org/2008/02/27/osterreich-will-keine-moscheen-oder/#comment-5285</link>
		<dc:creator>Bibi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 14:06:37 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Landesregierung kann einfach so Gesetze einbringen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Landesregierung kann einfach so Gesetze einbringen?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Den Ramadan empfangen von Lailat al-Barâ’a - Asslema Tunisie</title>
		<link>http://islam-europe.org/2007/09/11/den-ramadan-empfangen-2/#comment-5243</link>
		<dc:creator>Lailat al-Barâ’a - Asslema Tunisie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 15:43:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Sadaka ist am verdienstvollsten?“ „Die Sadaka, die im Ramadan gegeben wird“, antwortete er.“    Quelle hadithe von [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sadaka ist am verdienstvollsten?“ „Die Sadaka, die im Ramadan gegeben wird“, antwortete er.“    Quelle hadithe von [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die Speisevorschriften im Islam von Gilbert</title>
		<link>http://islam-europe.org/2008/04/02/die-speisevorschriften-im-islam/#comment-5217</link>
		<dc:creator>Gilbert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 11:41:11 +0000</pubDate>
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		<description>Kommt drauf an, wie man "spirituelle Erfahrung" verstehen will. Letzten Endes geht es doch um eine sehr persÃ¶nliche Erfahrung jenseits des kÃ¶rperlichen, und der Weg dorthin fÃ¼hrt Ã¼ber eine ZermÃ¼rbung des kÃ¶rperlichen Bewusstseins beispielsweise Ã¼ber eine SchwÃ¤chung des KÃ¶rpers. Das ist in allen Religionen gleich: Naturreligionen verwenden oft Drogen, einige islamische Richtungen ebenfalls, der Buddhismus geht Ã¼ber meditative Ãœbungen, die in Ruhe (Meditation) oder monotone kÃ¶rperliche BetÃ¤tigung (Ursprung des Shaolin-Kung Fu und anderer heutiger Kampfsportarten) ausgefÃ¼hrt werden, der Hinduismus desgleichen, aber teilweise mehr auf Schmerzerfahrungen basierend, weitaus extremer in dieser Richtung das Christentum oder der Sufismus, usw. Am Ende steht eine mentale Erfahrung, die nicht mehr mit kÃ¶rperlichen Empfindungen verbunden werden kann und als spirituell empfunden wird, d.h. der Ãœbende hat seinen Kontakt zu Gott gefunden, was immer er persÃ¶nlich auch darunter verstehen mag.

Das Ziel erreichen nur wenige, da es Ã¼beraus anstrengend ist und viel persÃ¶nliche HÃ¤rte erfordert, insbesondere gegen sich selbst. Ob dabei nun ein "guter Mensch" herauskommt, wie du es ausdrÃ¼ckst, oder ein Fanatiker, scheint dabei ziemlich offen zu sein. Die Ãœbungen, dorthin zu gelangen, sind religionsbedingt natÃ¼rlich stark ritualisiert.

Die andere Seite ist die Laienreligion, also Ãœbungen fÃ¼r die Leute, die nicht diese QuÃ¤lerei auf sich nehmen wollen. Auch hier lassen sich VerzÃ¼ckungszustÃ¤nde erreichen, die aber nicht auf persÃ¶nlicher Erarbeitung, sondern groÃŸenteils auf suggestiven MaÃŸnahmen des "Lehrers" beruht, der im Gegensatz zum ersten Fall fÃ¼r diese Gruppe nie entbehrlich wird, da nur durch ihn der Zustand herbeigefÃ¼hrt werden kann. Im Prinzip gilt hier: je schwÃ¤cher und erfolgloser der Teilnehmer, desto erfolgreicher die Therapie. Rituale, und zwar weitaus engere Rituale, sind hier noch wichtiger als im ersten Fall. Die Gefahr dabei: der Lehrer (oder auch die Lehre) ist ein Multiplikator, d.h. ein schlechter Zug eines an sich guten Menschen kann ziemlich viel BÃ¶ses bewirken. 

Womit ich dann endlich zum Anfangsthema zurÃ¼ckkomme. Hier schreibt ein Kind, dass es als "strengglÃ¤ubig" bestimmte Regeln befolgt, wobei sich die GlÃ¤ubigkeit auf der Entwicklungsstufe wohl ausschlieÃŸlich auf das Befolgen von Regeln bezieht. Hinterfragt wird da nichts, beispielsweise warum Mohammed den Genuss verschiedener Speisen untersagt hat. Mochte er das Zeug nicht? Oder war damals die Gefahr von Krankheiten zu groÃŸ? Immerhin waren viele der verbotenen Speisen Voraussetzung fÃ¼r die Kulturentwicklung in anderen Teilen der Erde, und da Allah ja nun auch fÃ¼r diese Regionen verantwortlich ist, wird er das wohl so eingerichtet haben. Mohammed sagt zwar, dass es sich um Allahs Worte handelt, aber aufgeschrieben hat er sie, ein Mensch, und Menschen sind ja nun mal bekanntlich nicht fehlerfrei. Auch als StrengglÃ¤ubiger muss man sich meiner Meinung nach daher fragen dÃ¼rfen, ob bestimmte Teile der Botschaft nicht aus einer Situationsbezogenheit des Menschen Mohammed resultieren und heute anders gesehen werden mÃ¼ssen. Diese Offenheit erreicht man aber nicht, indem man beispielsweise Kindern beibringt, Nahrung wieder herauszukotzen, weil irgendwo steht, man dÃ¼rfe das nicht essen. Das ist genau die Art von GehirnwÃ¤sche, die hinterher Extremisten und Fanatiker hervorbringt. Diese Art der Ritualisierung lehne ich ab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt drauf an, wie man &#8220;spirituelle Erfahrung&#8221; verstehen will. Letzten Endes geht es doch um eine sehr persÃ¶nliche Erfahrung jenseits des kÃ¶rperlichen, und der Weg dorthin fÃ¼hrt Ã¼ber eine ZermÃ¼rbung des kÃ¶rperlichen Bewusstseins beispielsweise Ã¼ber eine SchwÃ¤chung des KÃ¶rpers. Das ist in allen Religionen gleich: Naturreligionen verwenden oft Drogen, einige islamische Richtungen ebenfalls, der Buddhismus geht Ã¼ber meditative Ãœbungen, die in Ruhe (Meditation) oder monotone kÃ¶rperliche BetÃ¤tigung (Ursprung des Shaolin-Kung Fu und anderer heutiger Kampfsportarten) ausgefÃ¼hrt werden, der Hinduismus desgleichen, aber teilweise mehr auf Schmerzerfahrungen basierend, weitaus extremer in dieser Richtung das Christentum oder der Sufismus, usw. Am Ende steht eine mentale Erfahrung, die nicht mehr mit kÃ¶rperlichen Empfindungen verbunden werden kann und als spirituell empfunden wird, d.h. der Ãœbende hat seinen Kontakt zu Gott gefunden, was immer er persÃ¶nlich auch darunter verstehen mag.</p>
<p>Das Ziel erreichen nur wenige, da es Ã¼beraus anstrengend ist und viel persÃ¶nliche HÃ¤rte erfordert, insbesondere gegen sich selbst. Ob dabei nun ein &#8220;guter Mensch&#8221; herauskommt, wie du es ausdrÃ¼ckst, oder ein Fanatiker, scheint dabei ziemlich offen zu sein. Die Ãœbungen, dorthin zu gelangen, sind religionsbedingt natÃ¼rlich stark ritualisiert.</p>
<p>Die andere Seite ist die Laienreligion, also Ãœbungen fÃ¼r die Leute, die nicht diese QuÃ¤lerei auf sich nehmen wollen. Auch hier lassen sich VerzÃ¼ckungszustÃ¤nde erreichen, die aber nicht auf persÃ¶nlicher Erarbeitung, sondern groÃŸenteils auf suggestiven MaÃŸnahmen des &#8220;Lehrers&#8221; beruht, der im Gegensatz zum ersten Fall fÃ¼r diese Gruppe nie entbehrlich wird, da nur durch ihn der Zustand herbeigefÃ¼hrt werden kann. Im Prinzip gilt hier: je schwÃ¤cher und erfolgloser der Teilnehmer, desto erfolgreicher die Therapie. Rituale, und zwar weitaus engere Rituale, sind hier noch wichtiger als im ersten Fall. Die Gefahr dabei: der Lehrer (oder auch die Lehre) ist ein Multiplikator, d.h. ein schlechter Zug eines an sich guten Menschen kann ziemlich viel BÃ¶ses bewirken. </p>
<p>Womit ich dann endlich zum Anfangsthema zurÃ¼ckkomme. Hier schreibt ein Kind, dass es als &#8220;strengglÃ¤ubig&#8221; bestimmte Regeln befolgt, wobei sich die GlÃ¤ubigkeit auf der Entwicklungsstufe wohl ausschlieÃŸlich auf das Befolgen von Regeln bezieht. Hinterfragt wird da nichts, beispielsweise warum Mohammed den Genuss verschiedener Speisen untersagt hat. Mochte er das Zeug nicht? Oder war damals die Gefahr von Krankheiten zu groÃŸ? Immerhin waren viele der verbotenen Speisen Voraussetzung fÃ¼r die Kulturentwicklung in anderen Teilen der Erde, und da Allah ja nun auch fÃ¼r diese Regionen verantwortlich ist, wird er das wohl so eingerichtet haben. Mohammed sagt zwar, dass es sich um Allahs Worte handelt, aber aufgeschrieben hat er sie, ein Mensch, und Menschen sind ja nun mal bekanntlich nicht fehlerfrei. Auch als StrengglÃ¤ubiger muss man sich meiner Meinung nach daher fragen dÃ¼rfen, ob bestimmte Teile der Botschaft nicht aus einer Situationsbezogenheit des Menschen Mohammed resultieren und heute anders gesehen werden mÃ¼ssen. Diese Offenheit erreicht man aber nicht, indem man beispielsweise Kindern beibringt, Nahrung wieder herauszukotzen, weil irgendwo steht, man dÃ¼rfe das nicht essen. Das ist genau die Art von GehirnwÃ¤sche, die hinterher Extremisten und Fanatiker hervorbringt. Diese Art der Ritualisierung lehne ich ab.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Speisevorschriften im Islam von Abdulgani Engin Karahan</title>
		<link>http://islam-europe.org/2008/04/02/die-speisevorschriften-im-islam/#comment-5216</link>
		<dc:creator>Abdulgani Engin Karahan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 10:30:51 +0000</pubDate>
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		<description>@Gilbert, 
spirituelle Erfahrung fÃ¼r sich allein tut es in der Regel nicht. Ich denke nicht, dass spirituelle Erfahrung kein Selbstzweck sein kann, sondern auch nur ein Weg ist um letzendlich ein "guter" Mensch zu sein. Was taugt insoweit die spirituelle Erfahrung, wenn es den Menschen nicht zum "Guten" und zum "guten" Handeln leitet. 
Aber gerade bei der Erlangung und der Erhaltung von SpiritualitÃ¤t sind Rituale wichtig. Es braucht dafÃ¼r sowohl Geduld, als auch Ausdauer. In einer Zeit, die von Schnellebigkeit und Wechselhaftigkeit lebt, sicherlich keine leichte Aufgabe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gilbert,<br />
spirituelle Erfahrung fÃ¼r sich allein tut es in der Regel nicht. Ich denke nicht, dass spirituelle Erfahrung kein Selbstzweck sein kann, sondern auch nur ein Weg ist um letzendlich ein &#8220;guter&#8221; Mensch zu sein. Was taugt insoweit die spirituelle Erfahrung, wenn es den Menschen nicht zum &#8220;Guten&#8221; und zum &#8220;guten&#8221; Handeln leitet.<br />
Aber gerade bei der Erlangung und der Erhaltung von SpiritualitÃ¤t sind Rituale wichtig. Es braucht dafÃ¼r sowohl Geduld, als auch Ausdauer. In einer Zeit, die von Schnellebigkeit und Wechselhaftigkeit lebt, sicherlich keine leichte Aufgabe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Speisevorschriften im Islam von Abdulgani Engin Karahan</title>
		<link>http://islam-europe.org/2008/04/02/die-speisevorschriften-im-islam/#comment-5215</link>
		<dc:creator>Abdulgani Engin Karahan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 10:13:40 +0000</pubDate>
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		<description>@sumayya, 

vielen Dank fÃ¼r das Lob, dem ich leider nicht gerecht werden dÃ¼rfte. Ich betreibe die Seite quasi als Hobby und bin leider in der letzten Zeit kaum dazu gekommen, etwas neues auf die Seite zu packen. Aber ich gebe mein bestes. Wesselam</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@sumayya, </p>
<p>vielen Dank fÃ¼r das Lob, dem ich leider nicht gerecht werden dÃ¼rfte. Ich betreibe die Seite quasi als Hobby und bin leider in der letzten Zeit kaum dazu gekommen, etwas neues auf die Seite zu packen. Aber ich gebe mein bestes. Wesselam</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das europÃ¤ische Kalifat und die UnmÃ¶glichkeit einer muslimisch-theologischen Debatte von Abdulgani Engin Karahan</title>
		<link>http://islam-europe.org/2008/05/14/der-europaische-kalif-und-die-unmoglichkeit-einer-muslimisch-theologischen-debatte/#comment-5214</link>
		<dc:creator>Abdulgani Engin Karahan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 10:09:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://islam-europe.org/?p=182#comment-5214</guid>
		<description>@Morgarten, 

findest Du Dein Auftreten nicht etwas Ã¼berheblich: einen skurilen Beitrag schreiben und dann in einem anderen Block einen Kommentar abzusetzen, um wiederum um einen Kommentar zu bitten. Schon der Hinweis, vom christlich-islamischen Dialog nichts mitbekommen zu haben, ist etwas skurril. Letzendlich musst Du hingehen, um etwas mitzubekommen. Zuhause vor dem Rechner bekommt man diesen natÃ¼rlich nicht mit, da solch ein Dialog zwischen realen Menschen ablÃ¤uft und nicht in irgendwelchen Foren, wo sich mit Pseudonymen bewaffnete Halb-Irre wÃ¼ste Beschimpfungen an den Kopf werfen. 

Ich bin seit mindestens 10 Jahren in diversen Dialog-Initiativen auf unterschiedlichen Ebenen aktiv. Wenn ich mir rÃ¼ckblickend anschaue, was in diesen Jahren passiert ist, dann kann ich sagen, dass es sich gelohnt hat. Es hat mich persÃ¶nlich weitergebracht, und ich habe Ã¼ber die Jahre wirklich nette und gute Menschen kennengelernt. Mit dem einen oder anderen haben sich auch Freundschaften gebildet, neue werden in Zukunft sicherlich dazu kommen. 

Mach also bitte nicht etwas schlecht, von dem Du offensichtlich keine Ahnung hast. 

Ach ja, Ignoranz ist wohl nicht nur in religiÃ¶sen Kreisen verbreitet. Du wirst jetzt sicherlich auch ignorieren, was ich hier gesagt habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Morgarten, </p>
<p>findest Du Dein Auftreten nicht etwas Ã¼berheblich: einen skurilen Beitrag schreiben und dann in einem anderen Block einen Kommentar abzusetzen, um wiederum um einen Kommentar zu bitten. Schon der Hinweis, vom christlich-islamischen Dialog nichts mitbekommen zu haben, ist etwas skurril. Letzendlich musst Du hingehen, um etwas mitzubekommen. Zuhause vor dem Rechner bekommt man diesen natÃ¼rlich nicht mit, da solch ein Dialog zwischen realen Menschen ablÃ¤uft und nicht in irgendwelchen Foren, wo sich mit Pseudonymen bewaffnete Halb-Irre wÃ¼ste Beschimpfungen an den Kopf werfen. </p>
<p>Ich bin seit mindestens 10 Jahren in diversen Dialog-Initiativen auf unterschiedlichen Ebenen aktiv. Wenn ich mir rÃ¼ckblickend anschaue, was in diesen Jahren passiert ist, dann kann ich sagen, dass es sich gelohnt hat. Es hat mich persÃ¶nlich weitergebracht, und ich habe Ã¼ber die Jahre wirklich nette und gute Menschen kennengelernt. Mit dem einen oder anderen haben sich auch Freundschaften gebildet, neue werden in Zukunft sicherlich dazu kommen. </p>
<p>Mach also bitte nicht etwas schlecht, von dem Du offensichtlich keine Ahnung hast. </p>
<p>Ach ja, Ignoranz ist wohl nicht nur in religiÃ¶sen Kreisen verbreitet. Du wirst jetzt sicherlich auch ignorieren, was ich hier gesagt habe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das europÃ¤ische Kalifat und die UnmÃ¶glichkeit einer muslimisch-theologischen Debatte von Morgarten</title>
		<link>http://islam-europe.org/2008/05/14/der-europaische-kalif-und-die-unmoglichkeit-einer-muslimisch-theologischen-debatte/#comment-5212</link>
		<dc:creator>Morgarten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 00:05:27 +0000</pubDate>
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		<description>Das Wunder mich nicht wirklich Engin. In religiÃ¶sen Kreisen ist Ignoranz ja an der Tagesordnung. Dinge, die nicht ins enge Weltbild passen werden halt schlicht ignoriert. Dumm nur, dass sie deswegen halt trotzdem existieren und fakt sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wunder mich nicht wirklich Engin. In religiÃ¶sen Kreisen ist Ignoranz ja an der Tagesordnung. Dinge, die nicht ins enge Weltbild passen werden halt schlicht ignoriert. Dumm nur, dass sie deswegen halt trotzdem existieren und fakt sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Speisevorschriften im Islam von sumayya</title>
		<link>http://islam-europe.org/2008/04/02/die-speisevorschriften-im-islam/#comment-5193</link>
		<dc:creator>sumayya</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 21:13:55 +0000</pubDate>
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		<description>Selam aleykum wa rahmatullah, barakallahu feek fÃ¼r diese Seite, das hast du wirklich schÃ¶n gemacht, ich wÃ¼nschte es wÃ¼rden mehr Seiten geben die Raum lassen fÃ¼r Fragen und Diskussionen fÃ¼r jedermann. Allah mÃ¶ge dich dafÃ¼r belohnen. auch an dich hicret96 ich finde es toll, dass du schon viel weiÃŸt und es deinen freundinnen versuchst zu erklÃ¤ren. inshaallah werde ich diese seite jetzt Ã¶fter besuchen. macht weiter so!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selam aleykum wa rahmatullah, barakallahu feek fÃ¼r diese Seite, das hast du wirklich schÃ¶n gemacht, ich wÃ¼nschte es wÃ¼rden mehr Seiten geben die Raum lassen fÃ¼r Fragen und Diskussionen fÃ¼r jedermann. Allah mÃ¶ge dich dafÃ¼r belohnen. auch an dich hicret96 ich finde es toll, dass du schon viel weiÃŸt und es deinen freundinnen versuchst zu erklÃ¤ren. inshaallah werde ich diese seite jetzt Ã¶fter besuchen. macht weiter so!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das europÃ¤ische Kalifat und die UnmÃ¶glichkeit einer muslimisch-theologischen Debatte von Abdulgani Engin Karahan</title>
		<link>http://islam-europe.org/2008/05/14/der-europaische-kalif-und-die-unmoglichkeit-einer-muslimisch-theologischen-debatte/#comment-4983</link>
		<dc:creator>Abdulgani Engin Karahan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 11:46:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://islam-europe.org/?p=182#comment-4983</guid>
		<description>@Morgarten, 

der Themenautor wÃ¼rde dazu gar nichts sagen. Ich denke nicht, dass ich zu allem und jedem meinen Senf abgeben muss. Letzendlich teile ich meine Meinung dann mit, wenn ich das BedÃ¼rfnis dazu habe, nicht auf Bestellung. 

Mfg 

Engin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Morgarten, </p>
<p>der Themenautor wÃ¼rde dazu gar nichts sagen. Ich denke nicht, dass ich zu allem und jedem meinen Senf abgeben muss. Letzendlich teile ich meine Meinung dann mit, wenn ich das BedÃ¼rfnis dazu habe, nicht auf Bestellung. </p>
<p>Mfg </p>
<p>Engin</p>
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	</item>
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